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Innekamera

Top Innenkameras

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Innenkamera

Innenkameras werden immer interessanter für den privaten Haushalt. Das ist auch kein Wunder, denn die Einbruchsrate stieg im Jahr 2015 auf über 9,9% zum Vorjahr –  von 152.123 Fälle auf 167.136 Fälle! Die Politik und Polizei bekommen die Einbruchskriminalität nicht in den Griff. Die meisten Menschen kommen viele Monate und teilweise Jahre nicht damit klar, dass jemand in ihre Privatsphäre eingreifen hat. Die Folgen sind, dass ca. jedes vierte Opfer mindestens ein Jahr nach dem Einbruch  unter Stress und Anspannungen leidet. Schlafstörungen und Wohnortswechsel sind weitere Maßnahmen der Leidenden.

Aus diesem Grund greifen immer mehr Privatpersonen zu einer Innenkamera, um das eigene Hab und Gut und vor allem sich selber zu schützen. Welche Innenkamera die perfekte Wahl ist, hängt von ihrem Zweck ab.

Einige Kriterien muss die Innenkamera auf jeden Fall haben: Achten Sie darauf, dass die Innenkamera über verschiedene Anschlussmöglichkeiten wie WLAN/Kabel, die Auflösung (VGA/HD) und die Bewegungsmöglichkeiten (Pan/Tilt) verfügen. Nicht verkehrt wäre es, wenn die Art der Datenspeicherung und Extrafunktionen wie Bewegungserkennung, Nachtsicht und Zwei-Wege-Audio (Lautsprecher & Mikrofon) vor dem Kauf in’s Visier genommen wird.

Die Ausführungen

Falls Sie noch keine passende Innenkamera im Blick haben, sollten zuerst die unterschiedlichen Modelle mit ihren Funktionen verglichen werden. Wie im vorherigen Punkt schon erwähnt, sind Faktoren wie Form und Möglichkeiten der Innenkamera sehr entscheidend. Man sollte Überwachungskameras kaufen, bei denen man den Blickwinkel individuell einstellen kann und dabei muss der Entfernungsbereich muss nur ungefähr bekannt sein. Hierbei unterscheidet man:

  • Nahbereich: 2-5 m
  • Mittlerer Bereich: 3-10 m
  • Fernbereich: 8-15 m
  • Mittlerer Fernbereich: bis 25 m
  • Super-Fernbereich: bis 40 m

TIPP: Damit Sie sich auf jeden Fall sicher sind, fordern Sie vor dem Kauf Testbilder der ausgewählten Überwachungskamera an und beurteilen Sie dadurch Ihre gewünschte Entfernungen und Bereiche.

Zwei weitere wichtige Kriterien sind Schärfegrad und Bewegungsmöglichkeiten (PAN/TILT). PAN (von Panorama) ist die horizontale Bewegung und TILT bezeichnet die vertikale Bewegung des Kopfes.

Bei der Montage sind die meistens Innenkameras auch ohne jegliche Komplikationen anzubringen, da das benötigte Montagematerial bei den meisten Herstellern mitgeliefert wird.

 

Die richtige Innenkamera

Um die richtige Innenkamera zu empfehlen, muss man vorab einige Faktoren kenne, die nur Sie wissen. Aus diesem Grund kann man nichts pauschal sagen. Sie sollten sich als erstes überlegen, was Sie mit der Innenkamera überwachen und wo Sie die Überwachungskamera montieren möchten. Wollen Sie das Kinderzimmer, den Eingangsbereiches Ihres Flurs oder das Ferienhaus überwachen?

 

Sobald Sie für sich entschieden haben, was Sie Überwachen und wo Sie die Innenkamera installieren möchten, sollten Sie sich Gedanken über die Anforderungen der Überwachungskamera machen. Soll es eine unbewegliche (statische) oder eine bewegliche (Pan-Tilt) Kamera sein? Diese Frage können Sie beantworten, indem man weiß, wie der zu überwachende Bereich ausschaut. Falls es ein Zimmer oder ein Eingangsbereich ist, also ein fester Bereich, reicht in der Regel eine statische Kamera aus. Falls jedoch ein eingestellter Blickwinkel nicht ausreicht, weil der zu überwachende Bereich zu groß ist, dann sollten Sie zu einer Pan-Tilt-Kamera greifen.

Damit auch die erfassten Bilder mit einer guten Qualität zu sehen sind, ist es wichtig, dass die Innenkamera eine hohe Auflösung hat. Die guten Überwachungskamera haben mittlerweile eine Auflösung von 0,3-2 Megapixel. Uns konnte hierbei die bewegliche Kamera WansView NCM625GA mit einer stolzen Auflösung von 1920 x 1080 Pixel am meisten überzeugen. Unter allen Modellen der statischen Kameras konnte die TriVision NC-239WF, mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, am meisten Punkten.

Dank der Infrarot-LEDs – für das menschliche Auge nicht sichtbares Infrarotlicht – eignen sich viele Innenkameras für Aufnahmen bei kompletter Dunkelheit. Die Aufnahmequalität lässt sich hierbei an den eingebauten Infrarot-LEDs messen – je mehr in der Kamera eingebaut sind, desto größer ist die maximale Reichweite und die Qualität der Aufzeichnung. Des Weiteren gibt Innenkameras, die mit einer Bewegungserkennung ausgestattet sind. Falls irgendjemand Ihr Grundstück passiert, wird es Ihnen direkt mitgeteilt. Die Veränderung kann zum Beispiel in Form von Gesichtserkennung oder durch wärmeempfindliche Sensoren geschehen. Dadurch sind Sie immer auf dem Laufenden, was bei Ihnen auf dem Grundstück passiert. Betritt jemand Ihr Grundstück, bzw. das überwachte Gebiet, wird automatisch die Aufnahme begonnen und je nach Einstellung kann diese dann eine E-Mail versenden, einen Alarm auslösen oder den FTP-Bildupload aktivieren. Die Gesichtserkennung ist immer dann optimal, wenn Sie sich zu 100 Prozent sicher sein möchten, dass du nur Familienmitglieder, bzw. keine Unbekannten auf dem Grundstück sind. Damit die Kamera auch weiß, wer zu der Familie gehört und wer ein Unbekannter ist, muss man zuallererst die Gesichter der Familienmitglieder Einscannen und dann wird es in das Betriebssystem integriert. Nun sollte die Innenkamera alle bekannten Personen erkennen und bei den Unbekannten löst diese einen Alarm aus. Der einzige Nachteil bei der Bilderkennung ist, dass es bisher noch keine Tiererkennung gibt und dadurch die Kamera bei Familien mit Haustieren Alarm meldet. Der Alarm folgt per Mail mit einem Bild an den Laptop/PC oder über die dazugehörige APP an das Smartphone. Das ermöglicht Ihnen, Orts- und Zeitungebunden eingreifen zu können und zum Beispiel die Polizei o.ä. zu alarmieren. Die Bilder werden auf externen Geräten wie SD-Karte oder einer externen Festplatte gespeichert und können somit zu jedem Zeitpunkt eingesehen werden. Diese Form der Überwachung macht nur im privaten Sektor Sinn, da das Einscannen der Gesichter nur hierbei möglich ist.

Wenn Sie die Innenkamera als Babyphone mit Kamera o.ä. Nutzen möchten, sollte das Gerät auf jeden Fall über eine hohe Auflösung und einem Zwei-Wege-Audio verfügen. Innenkameras, die über diese Funktionen verfügen, übertragen dann den Ton und das Bild auf das angeschlossene System (Laptop oder Smartphone) und gleichzeitig wird es auf ein externes Gerät wie SD-Karte oder externe Festplatte gespeichert. Dadurch kann man dann in Notfällen zu der Person sprechen und eventuelle Anweisungen geben. Falls dieses Gerät nicht reicht und soll mehr über jegliche Bewegungen alarmiert werden, der sollte dann auf die Funktion „Bewegungserkennung“ achten.

 

Was sagt das Gesetz zu Innenkameras

Die Innenkamera ist dem Gesetz natürlich auch nicht entkommen und es wurden bestimmte Punkte festgeschrieben. Ein wichtiger Punkt ist, dass die Personen, die in den bestimmten Räumen überwacht werden, dem auch zustimmen müssen. Wenn sich hierbei auch nur eine Person dagegen entscheidet, muss die Überwachung beendet werden. Es kann keiner Nein sagen, der von der Überwachung nichts weiß; deswegen müssen Sie jeden auf die Überwachungskamera aufmerksam machen. Auch hier muss die Überwachung beendet werde, wenn nur eine Person dagegen stimmt. Hierbei ist es egal, ob es ein Privatgelände ist oder nicht, die rechtlichen Bestimmungen geben dieses Vorgehen vor.

Des Weiteren müssen Sie bei der Montage darauf achten, dass Ihre Überwachungskamera keinen Einblick auf jegliche öffentliche Wege und Straßen, Nachbargrundstücke, sowie keine anderen Häuser und Wohnungen. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass Sie die Aufnahmen in regelmäßigen und kurzen Abständen löschen und in der Zeit sicher aufbewahrt werden. Falls die Übertragung drahtlos geschieht, also über zum Beispiel über WLAN, dann müssen die Bilder gesichert weitergeleitet werden. Hier können Sie mehr zu dem Thema „Datenschutz“ nachlesen.